[Home}   [Rechner]     [Mode S ADS-B]    [Mode S + FLARM-Empfänger]   [Künstlicher Horizont]  [Bestellen]   [Kontakt]                    Deutsch-buttonEnglish button
                

 

Mit dem Cockpad gib's jetzt zwar noch einen Pad mehr, aber die Verlockung war einfach zu groß ein mobiles Rechnersystem für das Cockpit, eben Cockpad zu nennen.

Bei der Hardwareauswahl aller Komponenten hatte geringster Stromverbrauch, wenig Gewicht und große Leistungsfähigkeit die oberste Priorität, deswegen haben wir uns in der ARM-CPU-Welt orientiert und bei der Entwicklung unserer USB-Geräte wurde der Stromverbrauch schon durch die USB Regeln vorgegeben. Als Rechnersysteme bieten wir den Cockpad an, ein 7 Zoll Tablet, das wirklich als Rechner für den mobilen Einsatz im Flugzeug und Auto gedacht ist, für den Flugeinsatz wird er mit WindowsCE gebootet um zur ganzen Palette von PDA-,PNA- und Tablet-Anwendungen kompatibel zu sein und für den sonstigen mobilen Einsatz wird er mit Android gebootet, um sich hier nun kompatibel in der App-Welt zu bewegen. Der geladene eingebaute 5000mAh-Akku reicht für Navigation, künstlicher Horizont und ADS-B/Flarm- Empfang 2 bis 4 Stunden. Die Variable ergibt sich aus der einstellbaren Bildschirmhelligkeit. Außerdem  kann das komplette System mit einem Knopfdruck 'schlafen' gelegt werden, beim Aufwecken werden alle Programme einfach fortgesetzt. Schließlich lässt sich mit 10000mAh oder 20000mAh  5 Volt LiPo-Packs diese Zeit entsprechend  verlängern.

Für den festen Einbau bieten wir 10 Zoll/HDMI, 7 Zoll HDMI oder LCD und 4,3 Zoll/LCD  touchfähige Displays an, die alle auf ihrer Rückseite mit dem jeweiligen Rechner direkt über Steckerleisten verbunden sind, so das der Einbauaufwand sich auf das befestigen des Displays beschränkt. Die LCD Systeme benötigen eine externe Stromversorgung von 5V/2A, die dann auch ausreicht, um alle von uns angebotenen Geräte in jeder Kombination zu betreiben. Die HDMI Systeme  benötigen zusätzlich 12 Volt für die Bildschirme.

Alle angebotenen USB-Geräte laufen nicht nur auf Arm-CPU WinCE Systemen sondern sie vertragen sich auch mit Win32/64 wie WinXP, Vista, Win 7 + 8 und den meisten Linux-Betriebssystemen.

Der Mode S ADS-B Empfänger
empfängt und dekodiert auch Mode A/C Transpondersignale und wird von uns als vorläufiges TCAS-System benutzt, indem wir die entsprechenden Moving-Map-Softwaresysteme via Schnittstellen über die geografische Lage der Flieger im Antennenbereich informieren. Neben der geografische Lage (entweder als absolute Werte, oder als relativ zur eigenen Position gerechnete Werte) können auch Geschwindigkeit, Kurs, Vario, Flugnummer übergeben werden. Durch unsere Software werden aber auch ermittelte Daten z.B. das Rufzeichen wird aus einer Datenbank an Hand der ICAO-ID übergeben oder die theoretische geografische Lage ermitteln wir, wenn von einen Flieger in den letzten 10 Sekunden keine Frames empfangen wurden und stabile Daten über Geschwindigkeit, Kurs und Vario zur Verfügung stehen. Da unser Receiver jeden Frame um die 12MHz-getaktete ToA (Time of Arrival) und um die Signalstärke erweitert und wir massenweise Daten von Fliegern mit gültigen ADSB-Daten haben,  können wir auch Flieger mit ungültigen ADSB-Daten - wie auf der Software-Seite beschrieben - durch Multi-Triangulation orten .

Mode S + FLARM- Empfänger
ist die ideale Ergänzung zum FLARM- Kollisions-Warnsystem. Durch zeitliches "Mischen" der Flarmausgabe mit den ADSB-Daten zu einer gemeinsamen seriellen Ausgabe in Richtung Display-Unit, können diese Systeme sowohl Positionsdaten von FLARM-Fliegern  als auch von Mode S Fliegern  darstellen.  Die Installation unseres Empfängers ist unkompliziert, weil wir durch den seriellen Ausgang  des FLARM - oder deren Clones - sowohl Daten als auch Strom bekommen, muss nur eine neue Verbindung  zwischen unserem Empfänger zur Display-Unit mit dem mitgeliefertem RJ6 Clip-Kabel hergestellt werden. 

Der künstliche Horizont
besteht aus einem 2-achsigen Beschleunigungssensor der pro Achse im Messbereich von 0-2 g  mit einer Genauigkeit von 0,0074m/s über einstellbarer Reportrate die Beschleunigungswerte via USB  liefert. Im Gegensatz zu Neigungssensoren, bei denen die Kalibrierung den Messbereich pro Achse einengt, bleibt die Beschleunigung  immer absolut und man kalibriert nur die Anzeige auf die 2-achsigen Nullwerte. Als grafisches Bild bieten wir ein rundes transparentes "Window", das in der Größe und in der Platzierung auf dem Bildschirm einstellbar ist. Der nicht transparente Teil dieses "Window" steht immer "on Top" und überlagert damit den aktuellen Bildschirm.