Mit dem Cockpad besser "Sehen" und "gesehen werden" !

Mit der Zunahme im Luftverkehr steigt die Wahrscheinlichkeit von Luftverkehrsunfällen, das sagen auch die
steigenden statistischen Zahlen über Beinahe-Unfälle. Durch "überfülltem Himmel" und vergrößerte kontrollierte
Lufträume,
erhöhen Radar-Bilder mit der aktuellen Verkehrssituation die Sicherheit.  Für dieses "Sehen" haben
wir das <
Cockpad-Radar> entwickelt, an das bis zu 4 Receiver anschließbar sind, um Radarbilder mit variablen
Hintergründen zu generieren. Weil es für das "gesehen werden" bisher nur ADS-B und das Positionsdaten
verschlüsselt sendende  <
Flugalarmsystem
>    ...mehr     gibt, haben wir mit <IoT-Transmittern> den
<
short&fastf-Transceiver> entwickelt. Damit Flieger mit unserem s&f-Transceiver auch möglichst oft gesehen
werden, verkaufen wir ihn als <
SDR>-Receiver am Cockpad für 99 Euro.

Das Cockpad ?
ist ein Rechner für das Cockpit, leicht und energiesparend zum Anschluss von Receivern und Sensoren bestens
geeignet. An erster Stelle hat das Cockpad die  Aufgabe Frames von bis zu 4 Receivern der Radar-Box zu lesen.
Da fast alle Transceiver im Gigahertzbereich senden, müssen alle Frames mit hoher  Samplerate demoduliert und dekodiert
werden, zugleich müssen Sensordaten in 10 MBit/sec ausgewertet werden. Diese beiden Arbeiten haben wir, der dafür
besser geeigneten, <
GPU> übergeben, deswegen hat das Cockpad keinen Bildschirm aber <CMOS-GPS> und uSD-Card.
Durch WiFi wird das Cockpad zum Accesspoint für die lokale Verbindung an Bord.

Wie funktioniert's ?
Nach Einschalten des Cockpads werden mit den Daten der angeschlossenen Receiver und Sensoren hoch aufgelöste
"Windows" von Radar- und Instrumenten-Bilder xmal/Sek. generiert. Weil das Cockpad nun in der WiFi-Auswahlliste sichtbar
ist, wird automatisch eine Verbindung hergestellt. Bei reinen Export-Anwendungen können über diese Verbindung
die Positionsdaten im  
<NMEA-Format-0183>-Format an folgende  <Navi-Systeme> übertragen werden. Bei allen anderen
Anwendungen wird mit dem Browser  die Cockpad-Web-Seite  aufgerufen, mit der
die oben genannten "Windows"
angezeigt und bedient werden können.

 
                          Bild1                           Bild2                           Bild3                           Bild4


Auf unserer
<Hardware die Receiver>-Seite  werden alle Receiver, Transceiver und die Fremdreceiver-Integrationen
beschrieben, auf den Software-Seiten gibt es Informationen über unsere Karten-Optionen und Daten Im- und Ex-port, der

Geräte-Konfigurator soll bei der Konfiguration, Preisermittlung und der Auswahl aus verschiedenen Karten-Optionen des
Cockpads helfen. Wir liefern das Cockpad mit einem KFZ Zigarettenanzünder-Adapter 12V-->2x5V/1x2A + 1x1A aus, der 2A-
Ausgang versorgt den aktiven USB-Hub,
der mit 2 Receivern und WLan 1,6A zieht, dem Cockpad + GPS-Receiver reichen 0,7
Ampere, so reicht ein 5 Volt 15Ah Akku 6-7 Stunden.

Besser "Sehen" mit unserer <Efis-PFD-Box> und den <ADAHRS-Sensoren>

 Weil die meisten bisherigen User die Verkehrsdaten auf ihren Navi-System sehen wollen, müssen wir eine anspruchslose
Schnittstelle bedienen, durch die leider wichtige Informationen unsichtbar bleiben. Deshalb haben wir unser Radarbild
kleiner gemacht, indem wir unsere Radar-Map und alle anderen Objekte nach dem aktuellen Flugkurs drehen und damit
1/3 an der Bildhöhe sparen, weil der untere Teil des Bildes das Hinten der Flugrichtung zeigen würde. Da in dem frei
gewordenen Platz bis zu 6 Instrumente platziert werden können, bieten wir damit ein frei konfigurierbares PFD mit
Radarbild im Zentrum.

 Bei den Sensoren für den künstlichen Horizont und dem Airspeed setzen wir erstmals <MEMS-Sensoren> ein.
Der großen Vorteil von MEMS ist die sehr hohe Genauigkeit und die extrem hohe Geschwindigkeit mit der die Daten über
den rechner-internen I2C-Bus geliefert werden. Diesen Zeitvorteil nutzen wir beispielsweise beim Lesen der AHRS-Daten um
mit  physikalisch möglichen Bewegungsgleichungen - nach dem Kalman-Verfahren - Fehler zu erkennen oder auch
Zitterbewegungen zu glätten bzw. Durchschnitte für Millisekunden-Bereiche zu ermitteln. Beim Airspeed zeigen wir
nicht nur die Speed-Skala aus Differenz zwischen statischem und  Stau-Druck, sondern zeigen in einer zweiten Skala
den Speed als Tragfähigkeit, die wir durch Korrelation aus True-Airspeed mit Luft-Druck und -Temperatur ermitteln.

Bei der grafischen Darstellung gehen wir mit unserem Java-Compiler-Compiler neue Wege, indem wir das Malen
auf Pixelebene (Rastergrafisches Verfahren) durch das skalierbare vektorgrafisches Verfahren (SVG) ablösen. 
Eine Vektorgrafik ist erstmal eine von der Auflösung unabhängige Beschreibung von Formen und Objekten eines
Bildes. Unser Compiler generiert daraus Anzeige-Java-Applets , in denen die Berechnungen erfolgen, wie jeder
einzelne Punkt, Linie, Kurve oder Objekt bei einer bestimmten Auflösung/Vergrößerung dargestellt werden soll.
Das ist für "stehende" Bilder auch schon ganz gut, aber für sich "bewegende" z.B. Avionik-Anzeigen gibt es
nichts besseres, weil diese Berechnungen vor jedem Bild-Refresh stattfinden, das bedeutet, wenn sich irgendein
Parameter für die oben erwähnten Berechnungen ändert, sei es die Größe eines Objektes oder ein sich drehender
Zeiger oder Skala-Pegel, wird sie sofort (mit der Ankunft der Sensoren-Daten) auf dem anzeigendem Gerät visuell
realisiert. Diesen gesamten Zauber kann man sich eigentlich erst seit der i-Explorer-Erweiterung auf HTML5
leisten, das sei hiermit erwähnt und gewürdigt.
 

Unser Compiler kann momentan 7 "Instrumente", die jeweils drei Grundmuster und einzelne technische oder
optische Varianten haben. Jedes Instrument kann einzeln oder mehrere im Panel konfiguriert werden. Die
Konfiguration wird durch Auswahl aus bestehenden Konfigurationen oder durch
einen Generierungs-Dialog
erstellt. Diesen Dialog bieten wir Online mit telefonischer Begleitung an, bei dem Sie sich mit Ihrem digitalen
Bord-Gerät ausstatten, um direkt auf dem Gerät via Browser die kompilierte Version anzupassen.