Mit dem Cockpad besser "Sehen" und "gesehen werden" !

Mit der Zunahme im Luftverkehr steigt die Wahrscheinlichkeit von Luftverkehrsunfällen, das sagen auch die ständig
steigenden statistischen Zahlen über Beinahe-Unfälle. Durch "überfülltem Himmel" und vergrößerte kontrollierte Lufträume
wird das Fliegen in Europa anstrengender. Deswegen: 
Rechtzeitiges "Sehen und gesehen werden" gibt allen Beteiligten genügend Zeit um sinnvoll zu reagieren.
Um allen Privat- und Sport-Piloten das "Sehen" zu erleichtern, ist das Cockpad mit der Air-Tcs-Box ausgestattet, die dort empfangenen Verkehrsdaten von bis zu 4 Receivern werden auf virtuellen Radarschirmen mit oder ohne Map-Hintergrund dargestellt. Weil es für das "gesehen werden" bisher nur das Positionsdaten verschlüsselt sendende Flugalarmsystem für Segelflieger gab, und die rasante Entwicklung von IoT-Transmittern zu zertifizierten Funk-Chips führte, haben wir den Tcs-Transceiver  entwickelt, dessen Vorteil im kleinen Preis und in der großen Sende-Reichweite liegt.
 
Das Cockpad ?  ist ein Rechnersystemfür das Cockpit, leicht und energiesparend zum Anschluss von Receivern und Sensoren bestens geeignet.  An erster Stelle hat dasCockpad die Aufgabe Frames
von 2 - 4 Receivern zu lesen. Da fast alle Transceiver im Gigahertzbereich senden, müssen alle Frames mit extrem hoher Samplerate demoduliert und dekodiert werden, zugleich müssen Sensordaten in MBit/sec ausgewertet werden.
Diese beiden Arbeiten haben wir der, dafür besser geeigneten, GPU übergeben, deswegen ist am Cockpad kein Bildschirm aber CMOS-GPS, uSD-Card und WiFi angeschlossen.
 
Wie funktioniert's ?
Nach Einschalten des Cockpads werden mit den Daten der angeschlossenen Receiver und Sensoren hoch aufgelöste "Windows" von Radar- und Instrumenten-Grafiken x-mal/Sek. generiert. Gleichzeitig veröffentlicht das Cockpad seine SID=Cockpadxxxx. Zu dieser SID verbindest Du Dich via WiFi, um danach mit dem javafähigen i-Explorer die URL=192.168.4.1 aufzurufen, damit diese "Windows" auf Deinem Gerät angezeigt und bedient werden können.
Für Anwender, die die Flugzeugsymbole auf ihren Navigations-Maps sehen wollen, exportieren wir alle Receiver-Daten via WLan-TCP- oder Com-Ports im sog. NMEA-Format.

Auf unserer Hardware die Receiver -Seite  werden alle Receiver, Transceiver und Fremdreceiver-Integrationen beschrieben, auf den
Softwareseiten gibt es Informationen über unsere Karten-Optionen und Daten Import-Export, der
Geräte-Konfigurator soll bei
der Konfiguration und Preisermittlung Deines Gerätes helfen.

Neben den Receivern können Sensoren der AirData- und AttitudeHeadingReferenceSytem-Klasse  am Cockpad angeschlossen werden. Die jeweiligen Sensor-Werte führen zu "Windows" mit folgenden Instrumenten-Anzeigen:

2 x 3D-Neigung/Speed und Magnetfeld (AHRS) Künstlicher Horizont 17-04
2 x 3D-Neigung/Speed und Magnetfeld (AHRS) Wendeanzeiger 17-04
Magnetfeld (AHRS) Kompass 17-04
Temperatur (AD) Thermometer 17-04
barometrischer Luftdruck (AD) QNH-Kalibrierung der GPS-Höhe 17-04
Staudruck und statischer Druck (AD)  Airspeed 17-04

Die Anzeige erfolgt wieder über WiFi mit dem Java-fähigen i-Explorer durch Eingabe der URL 192.168.4.1/Instrumenten-Name. Auf dem
Cockpad läuft permanent ein Web-Server, mit dem über bedienerfreundliche Web-Seiten generelle Einstellungen zum virtuellen Radar und den Instrumenten vorgenommen werden können.


Wir liefern das Cockpad mit einem KFZ Zigarettenanzünder-Adapter 12V-->5V/1x2A+1x1A aus, der 2A-Ausgang versorgt den aktiven USB-Hub, dem Cockpad genügt 0,7 Ampere.  Wenn am USB-Hub 2 Receiver und WLan angeschlossen, sind zieht er 1,6A, so reicht ein 5 Volt 15Ah Akku 6-7 Stunden.